10 Gründe, warum diese 3-Zonen-Technologie für Menschen mit Fersensporn 2026 den Durchbruch schafft
Zuletzt aktualisiert: 19. August 2026
1. Sie können Ihren Alltag wieder erleben, ohne ständig an Ihre Ferse zu denken.
Einkaufen gehen, ohne vorher die Wege durchzurechnen. Am Sonntag mitkommen, wenn jemand fragt. Morgens aufstehen und einfach losgehen.
Das ist es, was die meisten Menschen mit Fersensporn eigentlich zurückwollen.
Die Medithal Pro 2.0 wurde dafür entwickelt, Ihren Fuß im Schuh anders zu unterstützen als eine reine Polstersohle. Nicht weicher. Sondern mit Halt an den Stellen, an denen er beim Auftreten gebraucht wird.
2. Sie bekommen Halt genau dort, wo eine Gelsohle nur nachgibt.
Bei den meisten Einlagen macht ein einziges Material alles. Überall gleich weich.
Die Medithal ist in drei Bereiche aufgeteilt:
Stützen. Unter Ihrem Fußgewölbe sitzt ein fester, formstabiler Bereich. Er ist bis 150 kg belastbar und gibt unter Ihrem Gewicht nicht einfach nach.
Führen. Ihre Ferse sitzt in einer tiefen, geformten Schale statt auf einer flachen Fläche.
Dämpfen. Das Weiche sitzt unter Ferse und Ballen. Also dort, wo beim Gehen der Aufprall ankommt. Und nicht unter dem Gewölbe, wo Halt gebraucht wird.
Drei Bereiche, drei Aufgaben, eine Sohle.
3. Sie sind nicht der Erste, der schon andere Einlagen im Schrank liegen hat.
Wir haben die Bewertungen ausgesucht, die etwas Konkretes sagen. Auch die, die nicht nur loben.
„Fest. Genau so soll das sein. Meine alte Einlage war dagegen ein Schwamm."
„Ich trage sie seit sechs Wochen in den Clogs. Abends ist deutlich weniger los als vorher. Der Morgen braucht noch, aber es geht in die richtige Richtung."
„Die ersten Tage war es ungewohnt, fast schon unbequem. Nach knapp einer Woche hat sich das gelegt. Inzwischen will ich sie nicht mehr hergeben, aber man braucht am Anfang etwas Geduld."
4. Sie müssen dafür nichts zusätzlich in Ihren Tag quetschen.
Alte Innensohle raus. Medithal rein. Schuhe an.
Das war es.
Keine Anwendung, für die Sie sich hinsetzen müssen. Keine feste Uhrzeit. Kein Termin.
Sie tragen sie einfach in den Schuhen, die Sie ohnehin anziehen. Von außen sieht man nichts.
5. Sie müssen nicht mehrere hundert Euro für eine Maßanfertigung ausgeben.
Viele zahlen irgendwann für eine Maßanfertigung. Aus einem nachvollziehbaren Gedanken: individuell angepasst wird schon besser sein.
Dazu gibt es eine Untersuchung, die genau das geprüft hat.
142 Teilnehmende · 8 Wochen · doppelt verblindet. Verglichen wurden vorgefertigte und individuell angepasste Einlagen aus demselben Material bei unkompliziertem plantarem Fersenschmerz.
Ergebnis: Beide Varianten schnitten nach 8 Wochen vergleichbar ab.
Teurer und maßgefertigt bedeutet also nicht automatisch wirksamer. Die Studie hatte keine Gruppe ohne Einlage — sie sagt nichts darüber aus, ob Einlagen grundsätzlich wirken, sondern nur, dass sich die beiden Bauarten hier nicht unterschieden.
Baldassin V, Gomes CR, Beraldo PS. Arch Phys Med Rehabil. 2009;90(4):701–706.Die Medithal Pro 2.0 kostet 49,99 €.
49,99 € · 100 Tage Rückgaberecht · kostenloser Versand
6. Sie sind nicht auf ein einziges Paar Schuhe festgelegt.
Die Medithal passt in normale Alltagsschuhe, Arbeitsschuhe und Halbschuhe. Eine Kundin trägt sie in Clogs.
Sie können sie zwischen Ihren Schuhen wechseln oder in mehreren Paaren liegen lassen.
Für den Arbeitstag, für den Einkauf, für den Spaziergang am Wochenende. Nicht nur für eine einzige Situation.
7. Sie müssen dafür auf keinen Termin warten.
Beim Orthopäden dauert es Wochen. Beim Sanitätshaus kommt danach noch die Anfertigung dazu.
Die Medithal kommt in Ihrer Schuhgröße, Sie legen sie ein, fertig.
Kein Abdruck, keine Anprobe, kein zweiter Termin.
8. Sie können abends wieder etwas vorhaben.
Beim Fersensporn dreht sich fast alles um den ersten Schritt am Morgen. Verständlich.
Aber viele Betroffene beschreiben, dass sie abends genauso viel merken. Nach einem Arbeitstag. Nach dem Einkauf. Nach ein paar Stunden auf den Beinen.
„Abends ist deutlich weniger los als vorher. Der Morgen braucht noch, aber es geht in die richtige Richtung."
9. Sie setzen auf einen Ansatz, der wissenschaftlich untersucht ist.
Einlagen bei Fersenschmerz sind kein Nischenthema. Sie gehören zu den am besten untersuchten Maßnahmen in diesem Bereich.
Die internationalen Leitlinien zu Fersenschmerz nennen Fußorthesen ausdrücklich als Option, um Schmerzen zu reduzieren und die Funktion zu verbessern.
Beschrieben werden dabei Einlagen, die das Längsgewölbe unterstützen und den Fersenbereich dämpfen.
Also genau die Kombination, um die es in Grund 2 geht.
Heel Pain – Plantar Fasciitis: Clinical Practice Guidelines, Revision 2023. J Orthop Sports Phys Ther. 2023;53(12).Und noch etwas, das viele überrascht:
Ein Fersensporn ist auch bei Menschen ohne jede Beschwerde häufig zu sehen. Eine Übersichtsarbeit berichtet Werte von 10 bis 63 % bei beschwerdefreien Kontrollpersonen.
Der Sporn allein erklärt die Beschwerden also nicht. Genau deshalb lohnt sich der Blick darauf, wie der Fuß beim Auftreten unterstützt wird.
Kirkpatrick J, Yassaie O, Mirjalili SA. J Anat. 2017.10. Sie können sich 100 Tage lang selbst ein Bild machen.
Sie müssen heute nicht wissen, ob die Medithal bei Ihnen etwas verändert.
Sie entscheiden nur, ob Sie es ausprobieren möchten.
100 Tage sind über drei Monate. Rund 100 Morgen, an denen Sie selbst beurteilen können, wie sich Ihr erster Schritt anfühlt.
Wenn sich für Sie nichts ändert, schicken Sie sie zurück.
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- Formstabile Gewölbezone, belastbar bis 150 kg
- Tiefe Fersenschale
- Dämpfung unter Ferse und Ballen
- Passt in Alltags- und Arbeitsschuhe
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Quellen
1. Kirkpatrick J, Yassaie O, Mirjalili SA. The plantar calcaneal spur: a review of anatomy, histology, etiology and key associations. Journal of Anatomy, 2017.
2. Koc TA Jr et al. Heel Pain – Plantar Fasciitis: Revision 2023. Clinical Practice Guidelines. J Orthop Sports Phys Ther, 2023;53(12):CPG1–CPG39.
3. Baldassin V, Gomes CR, Beraldo PS. Effectiveness of prefabricated and customized foot orthoses made from low-cost foam for noncomplicated plantar fasciitis: a randomized controlled trial. Arch Phys Med Rehabil, 2009;90(4):701–706.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine Anzeige. Er ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Die Medithal Pro 2.0 ist eine Einlegesohle und kein Arzneimittel. Individuelle Erfahrungen können unterschiedlich ausfallen. Die genannten Studien und Leitlinien beziehen sich auf Fußorthesen und Fersenschmerz allgemein. Bei starken, plötzlich auftretenden oder sich verändernden Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.